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Agfa AMBI SILETTE Spitzenmodell der Silette, mit allen 4 Objektiven

Agfa AMBI SILETTE Spitzenmodell der Silette, mit allen 4 Objektiven
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Agfa AMBI SILETTE Spitzenmodell der Silette, mit allen 4 Objektiven
Ein Angebot von Für dieses Angebot habe ich das damalige Spitzenmodell der Agfa Silette Reihe – technisch der Leica M3 nachempfunden – mit allen dazu herausgebrachten Wechselobjektiven aus meinem Sammlerbestand ausgewählt. Natürlich sehr gepflegte und saubere Teile, nix Dachboden, Keller oder Opa. 24×36 Messsucherkamera mit Wechseloptik das Top-Modell der Agfa-Silette-Reihe – Typ 2091 Komplette Ausrüstung mit 4 Objektiven, Zusatzsucher, Originalprospekt Agfa München, 1956. Die Agfa Silette der 1950er Jahre ist Legende – damals die meistverkaufte Kamerareihe. Es hieße Eulen nach Athen tragen, hier über die Silette zu schreiben. Rein statistisch kann es in den 1950er Jahren nicht viele Bundeshaushalte ohne Silette gegeben haben… Im Jahr 1956 wurde die 1millionste Silette ausgeliefert – für Agfa Anlass, zur PHOTOKINA 1956 dieses Spitzenmodell vorzustellen. Erstmals erschien eine Agfa Kamera mit Wechselobjektiven! Der Volksmund machte sie rasch zur Leica des armen Mannes. Bitte beachten Sie die Detailinformationen nach den Bildern, sie sind Bestandteil meines Angebotes. Versand mit DHL 6 in D Ausland bitte anfragen. In meinen anderen Auktionen. Biete ich weitere Raritäten aus meiner Sammlung an. Allgemeines zu diesem Angebot. Mag es bei Ertönen der “Silette” noch in jedem Sammlerhirn klingeln, doch Ambi-Silette? Gefühlt hätte ja eigentlich in jedem Haushalt der späten 1950er Jahre eine Silette vorhanden sein müssen. Zwar löste ihr volkstümlicher Verkaufspreis von 99 DM bei nahezu allen deutschen Kameraherstellern eine wahre Flut technisch ähnlicher Fotogeräte aus. Dennoch dürften alle zusammen die Silette-Verkaufszahlen nicht erreicht haben… Mit der Silette ist der Agfa seinerzeit auch etwas gelungen, von dem Marketingler bis in die heutigen Tage träumen – ein echter Trendsetter. Ein Verkaufsrenner war die kleine Kamera allemal, doch ließ sie auch genügend Geld in der Agfa-Kasse klingeln? 99 Mark waren zwar damals’ne Stange Geld für “Otto Normalverbraucher”, doch um die Umsatzzahlen nach oben zu treiben, reichte es auf diese Weise nicht. So sann man in München auf Abhilfe. Hatte doch Leitz mit der Leica M3 soeben ein neues Glanzlicht im Fotomarkt platziert von dem sowohl Hersteller als auch Handel Einiges abbekamen? Ok, ein wirklicher Konkurrent waren die Wetzlarer für Agfa eher nicht. Sie spielten qualitativ in einer anderen Liga und vermochten auch zahlungsfähige und -willige Käuferkreise anzusprechen. So verband man deren Erfolg einfach mit dem gängigen Namen Silette, ergänzt um Ausstattungsfeatures der Leica M3. Die Silette mit Wechselobjektiven zu bestücken war noch einfach. Experimentierte man bei Spiegelreflexen schon mit eigenen Bajonettanschlüssen. Compur sowie – mit einigem Abstand – Prontor führten vor, wie sowas ging. Ein Griff in Agfas Objektivkiste aus dem Dr. Staeble-Fundus und schon war eine Wechselobjektivpalette geschaffen: neben dem 4linsigen Standardobjektiv Solinar 2,8/50 wurden ein Weitwinkel (Ambion) und ein 90er Tele (Telinear) ins Bajonett gesetzt. Und mit dem von der M-Leica abgeguckten Spiegelsucher wurden die Brennweiten in den Sucher gespiegelt. Ein richtiges Tele mit der damals beliebtesten mittelangen Brennweite folgte als 130er – inclusive extra-Spiegelsucher – noch nach. Aber war da nicht doch noch was? Ach ja, wohl um Patentstreit mit Leitz zu umgehen, verzichtete man auf die automatische Brennweiteneinspiegelung und brachte stattdessen einen kleinen Schiebeschalter auf der Deckplatte an. Und fertig war die M- äh Ambi-Silette der Agfa, eine Kleinbildsucherkamera mit zunächst ungewöhnlichem Anblick – wo ist der Sucher? Nach ein wenig Gefummel kommt er hinter einer überflüssigen aber recht hübschen Klappe zum Vorschein – ein Messsucher in der damals (dank Leica Sucher SBOOI) so beliebten verspiegelten Kristallversion sowie der Mischbildentfernungsmesser. Wie bei der Leica M werden mehrere Brennweiten eingespiegelt, allerdings hier nicht automatisch sondern mittels des erwähnten Schiebeknopfes umgeschaltet. Irgendwie musste sich ja der Preisunterschied zur Leica bemerkbar machen, obwohl diese Kamera damals auch schon 298 DM kostete – Agfa-unüblich hoch und viel Moos für eine Silette! . Zu dem Preis – so dachte man – würde sich manch Einer anstatt des Solo-Leica-Gehäuses eine komplette Silette-Ausrüstung mit 3 Objektiven für (dann immerhin schon) 628 DM kaufen. Das dachte man, aber so richtig kam das Konzept bei der Agfa-Käuferklientel nicht an. Wohl deshalb trug dieses Modell nicht sonderlich zu den Silette-Verkaufszahlen bei, sie ist – für Agfa-Verhältnisse – nicht oft zu finden. Was blieb, ist eine kleine Sammlerrarität, die mit dem seltenen und teuren Telinear 4/130 incl. Zugehörigem Sucher heutzutage zu einer echten Rarität mutierte. Agfa hat sie auch nicht zu einer Systemkamera weiterentwickelt, sondern beließ es bei insgesamt 4 Wechselobjektiven (35/50/90/130). Für die damalige Zeit war die hübsche und kleine Kamera für Kleinbildfilm hervorragend ausgestattet: Synchro Compur Verschluss 1-1/500 s. Gekuppelter Entfernungsmesser, Leuchtrahmensucher mit einblendbaren Begrenzungsrahmen für 35, 50 und 90 mm Objektive. Damit konkurrierte diese Silette mit der Leica M2 / M3. Normalobjektiv ist der vorzügliche 4linsige Tessartyp Color-Solinar 2,8/50. Im Jahr 1958 erschien noch ein 2. Modell mit Trageösen, diese AMBI Silette ist die erste Version ohne Trageösen. Auffallendstes Erkennungsmerkmal der AMBI Silette ist die klappbare Sucherabdeckung, die der Kamera ihr ungewöhnliches Aussehen verleiht (soweit vorhanden). Die Kamera ist technisch einwandfrei, der Verschluss läuft – auch bei den langen Zeiten, sogar der Selbstauslöser! Der Erhaltungszustand von Kamera und allen Objektiven ist ausgesprochen schön (B+). Selbst das schlecht verchromte (und meistens sehr abgegriffene – wenn überhaupt noch vorhandene) Schild der Sucherabdeckung lässt hier nur ganz wenig Messing durchschimmern. Die bei vielen Silette-Kameras abgewetzte Alu-Frontblende hat nur geringe Griffspuren. Die Objektive sind klar und kratzerfrei. Für die Vitrine eine attraktive und komplette Kleinbildausrüstung und auch für denjenigen, der im 50er Jahre-Stil hin und wieder auf Fotopirsch möchte ein geeignetes Objekt! Vielleicht noch interessant, die Kamera hat innen einen Agfacolorfilm-Aufkleber und ein nicht mehr ganz komplettes Händlerschild eines Fotogeschäftes in Bonn. Nicht zu vergessen, ein Gimmick der AMBI Silette sucht man sogar bei Leitz vergeblich: die beiden Zusatzobjektive wurden in tropensicheren Plexibehältern geliefert. Tropensicher bedeutete, in einem Behälterfach liegen einige Siliconkügelchen. Solange diese vorhanden sind, war die Tropensicherheit gewährleistet. Meistens fehlen sie aber heute. Hier gehören die Tropenbehälter für die beiden Standard-Wechselobjektive 35 und 90 mit Siliconkügelchen zum Angebot. Das 130er wird mit Lederköcher und dem zugehörigen Spezialsucher geliefert. Dabei ist auch der Originalprospekt mit Beschreibung von Kamera, Objektiven und Zubehör. Alles zusammen eine kleine Rarität, in dieser Komplettheit und gutem Zustand selten angeboten. Privatverkauf, keine Gewährleistung nach dem EU- oder irgend einem anderen Recht, keine Rückgabe. Die angebotenen Photographica-Teile stammen aus meiner Sammlung. Wie bei mir gewohnt ist es kein stinkender oder rostiger Kram vom Dachboden oder aus dem Keller; fast alles hat lange Zeit in einer Vitrine zugebracht und ist sauber und gepflegt. Trotzdem: Sie steigern auf eine Jahrzehnte alte photographische Antiquität, die im Gegensatz zu gutem Wein mit dem Alter nicht an Qualität gewinnt. Deshalb: keine Gewähr für einwandfreie Funktionen soweit nicht anders beschrieben. Für den, dem das wichtig ist: meine Fototeile sind Nichtraucher und stammen aus einem ratten- und ungezieferfreien 4-Personenhaushalt können aber Spuren von Aluminium, Zink, Chrom, Celluloid, Leder oder Glas enthalten… Der Auktionsgewinner zahlt bei mir keine Gebühren, Versandpauschalen oder andere hinterlistige Beträge! Ich berechne nur die im Text genannten Versandkosten (Post / DHL /Hermes). Wünschen Sie eine andere Versandart, teilen Sie mir dies bitte nach Erhalt meiner Auktionsbestätigung mit und überweisen Sie den entsprechenden Versandkostenbetrag. Wenn Sie mehrere Artikel ersteigern, werde ich die Teile zusammen versenden soweit dies aus Gewichtsgründen nicht teurer ist. Versandkosten fallen dann natürlich nur einmal an. Meine Kontodaten für die Bezahlung werden in der Kaufabwicklung angezeigt. Bitte warten Sie diese Benachrichtigung ab, bevor Sie einen Zahlungsauftrag erteilen. The item “Agfa AMBI SILETTE Spitzenmodell der Silette, mit allen 4 Objektiven” is in sale since Wednesday, January 8, 2020. This item is in the category “Foto & Camcorder\Photographica\Alte Kameras\Sucherkameras”. The seller is “tr6pi” and is located in Bergisches Land. This item can be shipped worldwide.
  • Marke: Agfa
  • Beschreibung des Paketinhalts: Kamera, Normalobjektiv Solinar 2,8/50, Weitw. Ambion 4/35, Telinear 4/90, Telinear 4/130, 3 Köcher, 130er Spiegelsucher, Agfa-Prospekt
  • Herstellernummer: GZ 4305
  • Angebotspaket: Ja
  • Serie: Silette
  • Modifizierter Artikel: Nein
  • Herstellungsland und -region: Deutschland
  • Produktgewicht: 1500g
  • Farbe: schwarz / chrom
  • Messsucherkamera: Leica M3 nachempfunden, Wechseloptik

Agfa AMBI SILETTE Spitzenmodell der Silette, mit allen 4 Objektiven